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VERMEIDEN  SIE  DIESE
FEHLER:
FAQ


Altersarmut, Pflegekosten, Nullzinspolitik, Dumping-Löhne???

EINE ANMERKUNG VORAB:
Damit keine Missverständnisse entstehen: Wenn ich hier von Altersarmut spreche, meine ich solche Menschen, die während Ihrer Berufstätigkeit ein durchschnittlich gutes Leben geführt haben - aber darauf vertrauen, dass dies ohne weiteres im Alter so bleibt. Diesen Menschen kann geholfen werden!
Nicht helfen kann ich all jenen, die Zeit ihres Lebens in Armut gelebt haben und nie eine Chance hatten, dieser zu entkommen.
Leider gibt es im reichen Deutschland davon viel zu viele...

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kundinnen und Kunden unseres Hauses,

viele von uns werden in Zukunft mit solchen oder ähnlichen Problemen konfrontiert werden, wie sie oben genannt sind. Dies gilt sicher nicht für Beschäftigte in der Großindustrie, bei Behörden oder im Staatsapparat. Viele kleine Selbständige und vor allem auch Geringverdiener werden aber davon betroffen sein.

Kürzlich rief mich eine meiner Kundinnen an (selbständig, Mitte 50), um mir ihre Sorgen zu offenbaren. Sämtliche Kosten (natürlich auch die der Versicherungsverträge) steigen ständig, aber die Einkommen stagnieren. Auch bei ihren Kunden. Die Folgen sind sinkende Umsätze ihres Geschäftes und immer weiter sinkende Gewinne. Sie hat Angst, im Rentenalter nicht mehr mit ihrem Geld auszukommen. Die gesetzliche Rente fällt ziemlich niedrig aus. Sie hat auf  private Vorsorge gesetzt, diese dann nach und nach angezapft, um manchen Engpass zu überwinden. Nach heutigem Stand der Renteninfo müsste sie Grundsicherung beantragen…

Kurz gesagt, wir haben das Gespräch vertagt. Ich hatte leider auch keine sofortige Lösung für dieses Problem zur Hand. Eine Vorsorge zu betreiben (noch dazu im fortgeschrittenen Alter und ohne vorhandene finanzielle Mittel), ist faktisch unmöglich.

Leider handelt es sich hier aber nicht um einen Einzelfall. Obige Kundin hat das Problem erkannt, auch wenn es keine sofortige Lösung gibt. Andere Menschen haben das gleiche Problem – sie wissen es nur noch nicht - oder sie verdrängen das Thema, weil immer irgend etwas anderes als wichtiger erscheint.

Viele Menschen sorgen für ihr Alter (und andere Risiken) nicht richtig vor, sei es aus schlechten Erfahrungen mit Vertretern, Versicherungen, Banken, Fonds- oder Beteiligungsgesellschaften oder schlichtweg, weil das Geld dafür fehlt - oder eben aus Sorglosigkeit.

Doch auch Normal- oder Durchschnittsverdiener haben zu kämpfen. Wer wenig verdient, der sowieso. Der Mindestlohn müsste 13,68 Euro betragen, um damit am Ende des Arbeitslebens oberhalb der Grundsicherung zu liegen…

Bedanken können Sie sich bei Ihrer oder Ihrem Bundestagsabgeordneten, weil die Politik mit ihrem ständigen hin und her in der Sozialpolitik die Ursachen für das Dilemma zumindest gefördert hat.

Von dort werden wir aber keine Hilfe erwarten können.

Helfen kann sich jeder nur selbst!

Schauen wir uns an, welche „Baustellen“ existieren:

Altersarmut - Rentenlücke
Die gesetzliche Rente muss mit eigenem Aufwand aufgebessert werden. Offensichtlich fehlen geeignete Angebote  - oder sie sind einfach nicht bekannt. Ausgerechnet die effektivsten Angebote, die für JEDEN passen, werden weitestgehend verdrängt.
Rechnen Sie sich an Hand Ihrer persönlichen Renteninformation Ihre tatsächliche Rente aus!
INFO: www.suega.de/rente

Pflegefall
Den bezahlt man quasi selbst, weil die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreicht. Und bevor die Sozialämter helfen, muss man sein gesamtes Vermögen für die eigene Pflege verbrauchen. Für eine ergänzende Pflegeabsicherung fehlt das Geld oder der Willen. Ist das Problem tatsächlich so brisant? Und was passiert mit meinem Geld, wenn ich nicht pflegebedürftig werde?
INFO: www.pflegevers.de

Todesfall
Eine Bestattung kostet um 7.000 Euro (in zehn oder 20 Jahren wahrscheinlich das Doppelte). Der angesparte Notgroschen auf dem Bankkonto verliert jährlich an Wert. Die „Sterbegeld-Versicherung“ wäre eine Lösung – aber wer schließt schon eine Versicherung mit so einem unvorteilhaften Namen ab?
Dabei handelt es sich um eine ideale Absicherung - ohne jegliche Gesundheitsfragen und sogar mit Kapitalbildung...
INFO: www.suega.de/sterbegeld

Sparguthaben
Bei Festzinskonten kann man sich wenigstens ausrechnen, wie schnell das Geld verfällt. Versicherungen haben derzeit eine deutlich höhere Verzinsung als Banken, leider aber (oder zum Glück!) eine schlechtere Verfügbarkeit. Das erschwert zumindest deren Auflösung und sichert Ihnen so die Rente im Alter.
Hier reicht ein Blick auf Ihren Kontoauszug.  

Lesen Sie hier, welche Lösungsvorschläge wir Ihnen unterbreiten können.

1. Räumen Sie auf!
Überlegen Sie, welche Verträge (egal ob Handy, Lotterie, Versicherung oder Zeitungsabo) Sie wirklich brauchen! Stellen Sie alle Verträge auf den Prüfstand!
Prüfen Sie Ihre Konten! Gleichen Sie, wenn möglich, Negativsalden aus! Ein Kontokorrent ist schon teuer, erst recht aber eine unerlaubte Überziehung!
Trennen Sie sich auch von allen Verträgen, die Sie nicht mehr benötigen.

2. Sichern Sie sich in der Familie gegenseitig für den Worst-Case ab
Dazu zählen Tod, Pflegefall, in jüngeren Jahren Berufsunfähigkeit sowie existenzbedrohende Haftpflicht- und Sachschäden (Haus, Firma…).
Wichtige Verträge:

  • Risiko-Lebensversicherung bzw. Sterbegeldversicherung für Ältere

  • Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Pflegetagegeld- („DREI EURO“) oder Pflegerentenversicherung (erstere kostet wirklich nur drei Euro, letztere deutlich mehr, bildet aber Kapital und bietet eine integrierte Todesfall-Absicherung.
    Schauen Sie sich unbedingt auch unsere Pflege-Analyse an - hier mit verschiedenen Absicherungsmöglichkeiten einer|s 55-Jährigen in allen Detauls beschrieben (mit garantierten Leistungen, auch wenn man nicht pflegebedürftig wird!).

  • Privat- und/oder Betriebs-Haftpflichtversicherung incl. PHV-Schutz

  • Sachversicherungen für werthaltigen Besitz (Immobilien, hochwertiger Hausrat, hochwertige KFZ...)

3. Sparen Sie jeden Euro, der frei ist!
Das ist der komplizierteste Punkt!
Sie sollten jedoch zumindest ein bis zwei Monatseinkommen sofort verfügbar haben.

Es gibt jedoch kaum Sparangebote, die

  • kleinste Beträge annehmen (ab 25 €)

  • keine Einzugsermächtigung fordern

  • dies ohne große Formalitäten tun

  • dafür keine oder nur eine geringe Abschlussgebühr verlangen

  • 100 %ig werthaltig investieren

  • keine langen Vertragslaufzeiten fordern

  • sehr kurze Kündigungsfristen haben

  • jederzeit verfügbar sind

  • auch Teilauszahlungen ermöglichen

  • nach einem Jahr Besitz auch noch völlig steuerfrei sind

Als eine Lösung, die Ihnen  a l l e  o.g. Punkte garantiert, bietet sich der SüGa-Goldsparplan an (www.suega.de/goldsparplan).

Sie können sich dort mit meinem Berater-Code GE000037 REGISTRIEREN und nach der Kontoeinrichtung jederzeit Geld einzahlen (jedoch pro Einzahlvorgang wenigstens 25 Euro). Alle Beträge, die wöchentlich bis Freitag 11.00 Uhr gebucht sind, werden Freitagmittag zum Goldkauf eingesetzt. Das so physisch erworbene Gold ist Ihr Eigentum und Sie können jederzeit darüber verfügen. Immer wenn sich eine Unze Gold (31,1 g – derzeit ca. 1.200 Euro*) angesammelt hat, können Sie sich den Goldbarren physisch ausliefern lassen. Ist es weniger (oder mehr) können Sie sich die Teilbestände (oder auch den Gesamtbestand) jederzeit in Geld auszahlen lassen. Nutzen Sie die kostenlose Einlagerung (in Leipzig!). Sie haben dann einen Notgroschen in werthaltiger Form! Wenn Sie unvorhergesehen kurzfristig Geld benötigen, verkaufen Sie unkompliziert Teile Ihres Edelmetall-Bestandes.

Wenn nicht, sparen Sie weiter – für ein sorgenfreies Alter!

Bitte schauen Sie sich die Komplettinfo auf obiger Webseite an.

Nicht alle Menschen können sich mit Gold anfreunden.
Die Banken tun es – und speisen Sie mit Sparbuch-, Tagesgeld- bzw. Festgeld-Konditionen ab.
Alle haben eins gemeinsam: Sie als Kunde erhalten keine nennenswerte Verzinsung. Sie müssen zuschauen, wie Ihr Geld verfällt, denn natürlich wird auch trotz offizieller Null-Inflation weiterhin alles teurer…

Und (oh Wunder!) Versicherungen bieten derzeit höhere Wertentwicklungen als Geldanlagen bei Banken, den jeweiligen Versicherungsschutz schon inklusive

Incl. der nichtgarantierten Überschüsse entstehen Verzinsungen von bis zu 3,75 % - und das ohne Ausfall-Risiko! (gemäß Experten-Report 05/2016). Leider sind Versicherungsguthaben nicht kurzfristig verfügbar. Im Umkehrschluss bedeutet das aber, dass man sein Guthaben (und seinen Versicherungsschutz) nur nach Überwindung einer höheren Hemmschwelle angreifen kann.

Es ist also durchaus keine Sünde, in Versicherungen zu sparen.

Das Zauberwort heißt aber Streuung!

Setzen Sie bitte nicht alles auf eine Karte!

Ich freue mich, von Ihnen zu hören und gern auch auf Ihre Lösungsansätze zu diesem Thema!

Sie erreichen mich unter 0171 - 89 43 900 oder im Büro unter 03771 - 300 400

Ihr


 

* Der Goldpreis unterliegt kurzfristigen Schwankungen! Bitte informieren Sie sich über aktuelle Kurse. Meine Empfehlung: NTV-Teletext Seite 303. Dort sehen Sie den Goldpreis je Feinunze (31,1 g) in Euro und Dollar. Da zu dem dort genannten Börsenpreis kein Mensch einkaufen kann, ist zusätzlich der Referenzkurs (mit An- und Verkaufspreis) für den Krügerrand, der ältesten Gold-Anlagemünze, angegeben. Doch auch der dort angegebene Preis ist nur bei Großhändlern zu erreichen.

 

 

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