NEWS
Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Versicherungsbereich (ohne den Bereich Krankenversicherung, den wir unter LASTNEWS für Sie behandeln).
Die neuesten Nachrichten finden Sie immer ganz oben. Ältere Nachrichten werden aus Gründen der Nachvollziehbarkeit nicht gelöscht, sondern rücken nach unten.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen unseren Newsletter zusenden dürfen. Keine Angst, wir werden dies nur in größeren Zeitabstäbden tun. Die Newsletter enthalten breit gestreute Neuigkeiten aus dem Versicherungs- und Finanzbereich, dabei natürlich auch die neueste Entwicklung im Bereich der Krankenversicherungen und zum Thema Geld, Gold und Altersvorsorge.
Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie auf Wunsch das eBook "Online-Marketing - Werbeformen im Internet" von Stefan Höhn per eMail zugesandt. Bitte senden Sie uns nach der Registrierung eine eMail mit dem Stichwort "Online-Marketing" über das Kontaktformular oder an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu.
Falls Sie uns Ihre Postanschrift senden, können Sie alternativ unter folgenden PRIVAT-Report´s bzw. eBooks auswählen:
- Großschadentarife in der Privaten Krankenversicherung
- Altersvorsorge und Arbeitskraftsicherung
- Der Werberatgeber - Ihre Werbung on- und offline
Viele unserer Kunden sind selbständig oder haben ein nebenberufliches Gewerbe und konnten schon viele Anregungen aus diesen recht umfangreichen Ratgebern entnehmen.
Jetzt für den SüGa-Newsletter anmelden und als Dankeschön ein aktuelles eBook "Online-Marketing" als Geschenk erhalten:
HIER FÜR SÜGA-NEWSLETTER ANMELDEN!
28.01.2010: Deutsche Bank warnt vor Euro-Crash
Der neue DB-Chef-Volkswirt Thomas Mayer warnt vor einem Euro-Crash. Mit dieser Schlagzeile kann zumindest die BILD-Zeitung punkten. Ganz abwegig ist das aber nicht, denkt man an die Situation in Griechenland oder Spanien.
Zumindest die Inflationsgefahr sollte man ernst nehmen.
HIER geht es zur Meldung.
22.01.2010: Die neue "SüGa-Gruppe" ist online
Unser Infoblatt "SüGa-Gruppe" erscheint nunmehr 15 Jahre. Die neue Ausgabe wurde am 26.1. an alle Kunden versandt und ist HIER online verfügbar.
08.01.2010: Aktuelle Gold- und Silberpreise werden angezeigt
Ab heute haben wir auf der Seite "Edelmetalle" die aktuellen Gold- und Silberpreise eingebunden. Diese werden minütlich aktualisiert. Sie sehen die neuen Preise, wenn Sie die Seite aktualisieren.
Bitte beachten Sie, dass die angezeigten Preise die Werte der New Yorker Börse darstellen. Der Kaufpreis von physischen Edelmetallen als Barren oder Münzen ist mit einem Aufpreis versehen, der abhängig von der Stückelung ist und von Händler zuHändler variiert.
Interessant dürfte der ebenfalls auf de Seite (ganz unten) eingebundene 10-Jahres-Chart sein. Demzufolge hat sich der Goldpreis ind den letzten 10 Jahren fast vervierfacht!
02.01.2010: Wir starten diese Webseite im neuen Layout
Sehr geehrte Besucher dieser Seiten!
Wir freuen uns, Ihnen ab heute die www.suega.de im neuen Design präsentieren zu können.
Am 4. und 5. Januar könnte es Probleme mit einigen Verlinkungen geben. Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Wenn es ganz eilig ist, senden wir Ihnen gern die fehlenden Informationen per eMail.
95% der Inhalte sind bereits online und die restlichen Aktualisierungen folgen schnellstmöglich.
Wir würden uns freuen, Ihre Meinung zu hören und sind natürlich auch (ab 10.1.) über Fehlermeldungen dankbar.
04.11.2009: Klärung bei der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von freiwilligen Unfallversicherungen, die der Arbeitgeber finanziert
Das BMF hat die Behandlung von freiwilligen Unfallversicherungen aktualisiert. Bisher bestand die Problematik, ob und in wieweit die Leistungen aus einer freiwilligen Unfallversicherung des Arbeitgebers im Schadensfall zu Arbeitslohn bei den Arbeitnehmern führen. Nun hat der BFH entschieden, dass Gegenstand der Zuwendung des Arbeitgebers und damit Arbeitslohn auch im Schadensfall nur die vom Arbeitgeber bis dahin entrichteten Versicherungsbeiträge sind. Die darüber hinausgehenden Leistungen der Versicherung erlangen nach Ansicht des BFH nicht allein dadurch Entlohnungscharakter, dass im Zeitpunkt der Beitragszahlung noch kein Zufluss von Arbeitslohn vorliegt. Vielmehr geht der BFH davon aus, dass sich der Zufluss der Beitragszahlungen erst später manifestiert, nämlich im Zeitpunkt des Schadensfalls bzw. der Auszahlung der Versicherungsleistung.
Quelle: BMF online
28.10.2009: Postbank verstößt angeblich systematisch gegen Datenschutz
Die Postbank gewährt offenbar rund 4000 freien Handelsvertretern Zugriff auf Girokontodaten von Millionen von Kunden. Dies berichtete zumindest die Stiftung Warentest am Montag unter Berufung auf interne Postbank-Quellen. Die freien Mitarbeiter könnten nicht nur sehen, wie viel Geld ein Kunde auf dem Konto hat – sie hätten Einsicht in alle Kontobewegungen, heißt es bei der Stiftung Warentest. Gehe ein höherer Geldbetrag auf einem Konto ein, könnten die freien Mitarbeiter den Kunden anrufen, um Geldanlagen zu verkaufen.
Bei den Handelsvertretern handelt es sich den Angaben zufolge um freie Mitarbeiter der Postbank Finanzberatung AG, deren Geschäftszweck es ist, "mobile Beratungsdienstleistungen zu Finanzfragen" anzubieten. Laut Stiftung Warentest greifen diese Mitarbeiter auch dann auf Kontodaten zu, wenn Kunden einer Datenweitergabe "überhaupt nicht zugestimmt" hätten. Die zuständige Datenschutzbehörde halte die Praxis, dass freie Berater die Girokonten von Postbank-Kunden einsehen können, für unzulässig, heißt es weiter. Bislang war die Postbank für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Quelle: heise.de
Mein Kommentar: Liebe Postbank-Kunden, überlegen Sie, wie lange Sie sich das noch antun wollen! Den Fakt, dass Bankberater auf die Kontoumsätze der Kunden zugreifen können, gibt es ja bei allen Banken. In obigen Beispiel geht es aber um freie, also externe Mitarbeiter.
Mein Tipp: Kostenloses Konto bei der DKB!
25.10.2009: Willkommen auf dieser Seite
Heute starten wir diese Rubrik mit einem Hinweis zur Pflege-Versicherung. Die neue schwarz-gelbe Regierung will eine Zusatz-Pflichtversicherung einführen, die nicht Arbeitgeber-zuschussfähig ist, sondern durch den Arbeitnehmer allein zu finanzieren ist. Dies ist eine Maßnahme, die ausschließlich dazu dient, die leeren Kassen in der Pflegeversicherung zu füllen. Mehrleistungen werden an den erhöhten Beitrag wohl nicht gebunden sein.
Jeder, der seinen hart erarbeiteten Besitz im Falle einer Pflegebedürftigkeit nicht auf´s Spiel setzen will, sollte durch eine private Pflegezusatzversicherung entsprechend vorsorgen. Infos dazu unter www.Pflegevers.de.
Aktualisiert (Donnerstag, den 29. April 2010 um 21:09 Uhr)



