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Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Versicherungsbereich (ohne den Bereich Krankenversicherung, den wir unter LASTNEWS für Sie behandeln).
Die neuesten Nachrichten finden Sie immer ganz oben. Ältere Nachrichten werden aus Gründen der Nachvollziehbarkeit nicht gelöscht, sondern rücken nach unten.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen unseren Newsletter zusenden dürfen. Keine Angst, wir werden dies nur in größeren Zeitabstäbden tun. Die Newsletter enthalten breit gestreute Neuigkeiten aus dem Versicherungs- und Finanzbereich, dabei natürlich auch die neueste Entwicklung im Bereich der Krankenversicherungen und zum Thema Geld, Gold und Altersvorsorge.
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- Altersvorsorge und Arbeitskraftsicherung
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Viele unserer Kunden sind selbständig oder haben ein nebenberufliches Gewerbe und konnten schon viele Anregungen aus diesen recht umfangreichen Ratgebern entnehmen.
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17.11.2011: PHOENIX-Anleger erhalten weiteren Nachschlag
2005 ging die Phoenix Kapitaldienst GmbH Pleite und brachte es damit fertig, der größte bis dato eingetretene Insolvenzfall einer Anlagegesellschaft zu sein. Der Schaden wurde auf rund 500 Mio Euro geschätzt.
Die Anleger konnten jedoch auf Entschädigung hoffen, weil Phoenix nicht nur an sich, sondern auch an die Anleger gedacht hatte. Durch Beitritt zur EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) waren die Einlagen zu 90% abgesichert, maximal aber bis zu 20.000 Euro je Anleger. Ein Ehepaar konnte so fast 45.000 Euro hochriskant angelegt haben und wähnte sich doch mit 40.000 Euro abgesichert.
Leider hatten die Anleger die Rechnung ohne die EdW bzw. den deutschen Staat gemacht.
Der Entschädigungsprozess zieht sich seit 2005 bis heute hin, offenbar weil das Anlegerentschädigungsgesetz so viele Unklarheiten beinhaltet, dass mehrfach die Gerichte Klärung herbeiführen mussten.
Dabei ist es so, das diejenigen, die das Geld haben, auch die Richtung bestimmen.
Mit verschiedenen Tricks wurde die Entschädigungssumme immer wieder klein gerechnet. Der EdW blieb wohl gar nichts anderes übrig, hat(te) sie doch kein Geld. Einen Insolvenzfall in dieser Größenordnung hatte man seinerzeit nicht erwartet. Dabei geht es hier nicht mal um eine Milliarde Euro - vergleichen Sie das mal mit den Billionen, die heute im Euroraum vakant sind...
Jedenfalls wurden bis jetzt die meisten Anleger entschädigt. Die meisten Anleger erhielten in etwa die eingezahlte Summe zurück, wenngleich infolge der ausgewiesenen Renditen der tatsächliche Kontostand am Tage der Insolvent deutlich höher war. Das Wort "Einlage" (welches das Guthaben am Tag x bezeichnet) wurde kurzerhand in "Einzahlung" umgedeutet und dies dem Anleger durch Rückrechnungen von Provisionen erklärt.
Dem hat der Bundesgerichtshof jetzt Einhalt geboten. Mit Aktenzeichen XI ZR 67/11 wurde nun festgestellt, dass auch die ominösen Provisionen zur Entschädigung gehören. Die Anleger können also auf eine weitere Auszahlungstranche hoffen.
02.08.2011: Wir versenden das SüGa-Infoblatt 2/2011
Die neue "SüGa-Gruppe" ist da! All Kunden erhalten diese automatisch auf dem Postweg. Noch-nicht-Kunden können diese HIER als PDF downloaden.
Viel Spaß bei der Lektüre!
17.04.2011: Kein Gerücht! US-Staat Utah führt als Zweitwährung Gold und Silber ein!
Ausgerechnet in einem der konservativsten Staaten der USA, dem Mormonenstaat Utah, ist die Angst um den US-Dollar scheinbar am größten.
Wie anders kann man sonst die Tatsache erklären, dassseit vorigem Monat dort Gold- und Silbermünzen als offizielles Zahlungsmittel neu eingeführt wurden. Das Einkaufen mit der neuen Währung ist zwar etwas komplizierter als mit dem Dollar, denn der Nennwert der Münze bemisst sich am aktuellen Edelmetall-Preis.
Diesen Nachteil nehmen Utahs Bürger und die Wirtschaft aber offenbar gern in Kauf. Seit Jahrtausenden sind Gold und Silber als Währungsmetalle bewährt. Warum soll das nicht in den USA funktionieren?
Sie wollen mehr Infos über Edelmetalle?
Schauen Sie doch mal HIER!
13.04.2011: Nur drei der großen Währungen sind schwächer als der EURO!
Der Euro steht bei 1,45 Dollar und er steigt weiter! Es scheint so, als ob er die Krise überwunden hat. Aber der Vergleich im Weltmaßstab ergibt eine bedenkliche Euro-Schwäche. Es gibt derzeit nur drei Währungen großer Ökonomien, die sich zum Euro verbilligt haben: den US-Dollar, den Yuan, den Peking an den Dollar gekoppelt hat, und den Peso, die Währung des Pleite-Staats Argentinien. Alle anderen bedeutenden Währungen haben an den Devisenmärkten fester geschlossen, als der Euro!
Am drastischsten fielen die Wertverschiebungen zu den Edelmetallen Gold und Silber aus, die von immer mehr Menschen als Krisenwährungen geschätzt werden. Wenn Gold und Silber als "stabil" anzusehen sind, ist der Preis in der jeweiligen Landeswährung ein Ausdruck für deren Stabilität oder eben Instabilität. Der Silberpreis in Euro erhöhte sich seit März 2009 um 166 Prozent je Feinunze (31,1 Gramm), der Goldpreis um immerhin ein gutes Drittel. Denken Sie sich Ihren Teil.
08.04.2011: Portugal braucht etwas Kleingeld - Deutschland ist der Hauptsponsor
Wenn ein EU-Land Geld benötigt, dann ist wieder mal Deutschland gefragt. Die Deutschen sind dann regelmäßig der Hauptsponsor.
Hier der Beweis:
Jeder weiß es, aber nur wenige Menschen scheinen die Folgen des ewigen Sponsporings richtig einschätzen zu können.
Die Zeche zahlt der Bürger, wer denn sonst?
Eine zunehmende Inflation ist absehbar.
Edelmetalle bieten übrigens Wertstabilität und sind der beste Inflationsschutz.
Wer an Papiergeld glaubt, lebt in einer "Scheinwelt"!
06.04.2011: Der gläserne Bankkunde
Jeder weiß es - aber es wird immer wieder verdrängt: Das Bankgeheimnis gibt es nur in der Theorie. Unsere größte regionale Tageszeitung, die "Freie Presse", widmet sich dem Thema und macht die Probleme deutlich:

Jeder weiß es, aber was kann man dagegen tun?
Einzige Lösung: Legen Sie einen angemessenen Teil Ihres Geldes in physischem Edelmetall an.
Bis zu 20% des Gesamtvermögens gelten als angemessen!
Sicherlich wird der Kauf über die Konten registriert. Doch auch das ist vermeidbar, wenn Sie bei größeren Umsätzen auf Tafelgeschäfte ausweichen. Den Verbleib kleinerer Mengen kann man immer "begründen". Kleinere Geschenke an die Kinder und Enkel sind vollkommen steuerneutral und werden auch nicht registriert.
Denken Sie mal drüber nach.
Wenn Sie Interesse am Erwerb von Edelmetallen haben, finden Sie bei uns passende Lösungen. Sie können Einmalkäufe tätigen oder einen regelmäßigen Sparplan abschließen. Besonderes letzteres erfreut sich zunehmender Beliebtheit, weil es sich auch für Kleinsparer (z.B. als Ersatz für eine Lebensversicherung) eignet und man nicht das Risiko deds falschen Kaufzeitpunkts hat. Ist das Gold "billig", kauft man mehr, ist es "teuer" kauft man mit der festgelegten Monatsrate weniger. Das garantiert, dass man immer das Richtige tut - wenn es günstig ist, zugreifen und wenn es teuer ist, weniger kaufen!
Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular.
24.02.2011: Nachtrag: Auch Altersgrenze steigt!
Neben der Absenkung des Garantiezinses (die keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Ablaufleistung haben muss) gibt es eine weitere Änderung ab Januar 2012: Ab diesem Termin beginnende Lebens- und Rentenversicherungen unterliegen nicht schon ab Alter 60 dem Halbeinkünfteverfahren, sondern erst ab 62!
Das bedeutet, dass man natürlich einen Vertrag, der beispielsweise bis Alter 65 laufen sollte, schon mit 60 (oder auch früher) auflösen kann, dann aber keine steuerlichen Vorteile daraus hat. Erst ab Alter 62 gilt das sog. Halbeinkünfteverfahren, wonach die Gewinne (Auszahlung minus Einzahlung) nur zu 50 % versteuert werden müssen.
Aus der täglichen Praxis weiß ich, dass solche Fälle, wo man schon früher über seine Versicherungsleistung verfügen will/muss, durchaus nicht sooo selten sind!
Letzter Beginn für Verträge nach altem Muster ist der 1.12.2011!
23.02.2011: Die LV-Verzinsung sinkt auf 1,75 %
Das ist die Schlagzeiel: Ab 1.1.2011 sinkt die LV-Verzinsung auf 1,75 Prozent.
Hier kommen die Informationen: Die genannten 1,75 Prozent sind der Garantiezins, den die Versicherungsgesellschaft garantieren muss, und zwar nicht einmal auf die gesamten Beiträge, sondern nur auf den Sparanteil. In der Praxis ändert sich für viele Versicherte nicht viel. Zwar werden die garantierten Versicherungssummen zukünftig niedriger ausfallen, doch interessiert sich der Versicherte häufig mehr für die voraussichtliche Ablaufleistung seines Vertrages. Ob das besser ist, als sich auf die garantierten Werte zu versteifen, ist fraglich. "Gute" Gesellschaften erreichen nach wie vor Werte über 4%, schlechte Gesellschaften prognostizieren mehr und erreichen weniger. Die Lebensversicherung hat es also zukünftig nicht einfach.
Während in 40 der vergangenen 50 Jahre die Lebensversicherung ein Standard-Investment mit hohen garantierten Zinsen und noch höheren Überschüssen war, wird sie zunehmend verteufelt. Dies allerdings zum großen Teil zu Unrecht. Wer freiwillig einen Vertrag über 30 oder 40 Jahre abschließt, muss sich nicht beschweren, wenn er nach fünf Jahren bei einer Kündigung fast nichts herausbekommt. Hätte derjenige vor der Unterschrift nachgedacht, wäre ihm möglicherweise eingefallen, nur die halbe Vertragshöhe abzuschließen oder gar einen ganz anderen Vertragstyp zu wählen, um so sicher in der Lage zu sein, die Beiträge dauerhaft bezahlen zu können. Den Betrag hätte er dann in verfügbare Anlagen gesteckt. Selbst heute gibt es noch Tages- und Festgelder mit mehr als 1,75 % jährlicher Verzinsung...
Besonders schlimm wird es aber dann, wenn Vertriebe die Kunden verunsichern und zur Kündigung von LV-Policen verleiten. Die Abschlussgebühren sind bezahlt, es gilt noch der frühere höhere Garantiezins und nun kommt ein meist schjlecht ausgebildeter Vermittler, der etwas "ganz Neues" hat und zwar mit 16% Jährlicher Verzinsung. Der Kunde kat kein Geld, also muss der gerade in den Gewinn umgeschwenkte LV-Vertrag gekündigt werden.
Nein, er meint mit den 16% Zinsen nicht seinen Überziehungskredit, sondern Beteiligungsverträge ohne jede Garantieverzinsung, mit der Gefahr des Totalverlustes! Am Ende steht der Kunde ohne LV und vielleicht auch ohne Geld da...
Meine Meinung ist, dass Versicherungen ein Teil der persönlichen Anlagestrategie sind. Aber eben nur ein Teil:
- 20 % - Versicherungen
- 20 % - Aktien und Investmentfonds
- 20 % - Immobilien
- 20 % - Edelmetalle
- 20 % - Individuelle Anlage nach eigenem Dafürhalten
Letzteres können Festgelder oder Sparbücher sein, aber auch Kunst und Antiquitäten, Zertifikate oder Beteiligungen.
Natürlich wird man nie genau 20 % erreichen. Aber das Prinzip ist wohl klar.
Und noch eins: Je weniger man Geld hat, desto sicherer sollte man es anlegen. Zumindest den größten Teil. Dass man mit einem Bruchteil seines Vermögens auch zocken darf, ist wohl klar.
Weitere Informationen über mögliche Anlageformen und deren Chancen und Risiken finden Sie unter www.easycurity.de
Ihr Frank Ulbricht
24.01.2011: Die neue "SüGa-Gruppe" ist online
Unser Infoblatt erscheint nun im 16. Jahrgang! Sie können sich auf eine kurzweilige Lektüre einstellen. Wer kein Infoblatt mit der Briefpost bekommen hat, ist wahrscheinlich noch kein Mandant unseres Hauses.
Sie dürfen selbstverständlich auch als Nicht-Kunde das Infoblatts bekommen. MeldenSie sich einfach oben für den Newsletter-Versand an.
Wir freuen uns über Ihre Interesse!
01.08.2010: Neuigkeiten von der SüGa Versicherungsmakler GmbH
Seit heute ist die neue "SüGa-Gruppe", unser nun schon im 15. Jahrgang erscheinendes Kunden-Infoblatt, online. Unsere Kunden haben es schon per Briefpost erhalten.
Hier die wichtigsten Themen:
- Gesundheitsreform - Nicht schon wieder!
- Immobilien-Rechtsschutzversicherungen jetzt absolut preiswert, weil solo abschließbar
- SüGa-Pflege-Wochen
- Kinder-Goldsparplan
- RISIKO Leben - so sichern Sie Ihre Hinterbliebenen ab
- Photovoltaik-Versicherungen
und vieles mehr! Schauen Sie doch mal rein!
28.01.2010: Deutsche Bank warnt vor Euro-Crash
Der neue DB-Chef-Volkswirt Thomas Mayer warnt vor einem Euro-Crash. Mit dieser Schlagzeile kann zumindest die BILD-Zeitung punkten. Ganz abwegig ist das aber nicht, denkt man an die Situation in Griechenland oder Spanien.
Zumindest die Inflationsgefahr sollte man ernst nehmen.
HIER geht es zur Meldung.
22.01.2010: Die neue "SüGa-Gruppe" ist online
Unser Infoblatt "SüGa-Gruppe" erscheint nunmehr 15 Jahre. Die neue Ausgabe wurde am 26.1. an alle Kunden versandt und ist HIER online verfügbar.
08.01.2010: Aktuelle Gold- und Silberpreise werden angezeigt
Ab heute haben wir auf der Seite "Edelmetalle" die aktuellen Gold- und Silberpreise eingebunden. Diese werden minütlich aktualisiert. Sie sehen die neuen Preise, wenn Sie die Seite aktualisieren.
Bitte beachten Sie, dass die angezeigten Preise die Werte der New Yorker Börse darstellen. Der Kaufpreis von physischen Edelmetallen als Barren oder Münzen ist mit einem Aufpreis versehen, der abhängig von der Stückelung ist und von Händler zuHändler variiert.
Interessant dürfte der ebenfalls auf de Seite (ganz unten) eingebundene 10-Jahres-Chart sein. Demzufolge hat sich der Goldpreis ind den letzten 10 Jahren fast vervierfacht!
02.01.2010: Wir starten diese Webseite im neuen Layout
Sehr geehrte Besucher dieser Seiten!
Wir freuen uns, Ihnen ab heute die www.suega.de im neuen Design präsentieren zu können.
Am 4. und 5. Januar könnte es Probleme mit einigen Verlinkungen geben. Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Wenn es ganz eilig ist, senden wir Ihnen gern die fehlenden Informationen per eMail.
95% der Inhalte sind bereits online und die restlichen Aktualisierungen folgen schnellstmöglich.
Wir würden uns freuen, Ihre Meinung zu hören und sind natürlich auch (ab 10.1.) über Fehlermeldungen dankbar.
04.11.2009: Klärung bei der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von freiwilligen Unfallversicherungen, die der Arbeitgeber finanziert
Das BMF hat die Behandlung von freiwilligen Unfallversicherungen aktualisiert. Bisher bestand die Problematik, ob und in wieweit die Leistungen aus einer freiwilligen Unfallversicherung des Arbeitgebers im Schadensfall zu Arbeitslohn bei den Arbeitnehmern führen. Nun hat der BFH entschieden, dass Gegenstand der Zuwendung des Arbeitgebers und damit Arbeitslohn auch im Schadensfall nur die vom Arbeitgeber bis dahin entrichteten Versicherungsbeiträge sind. Die darüber hinausgehenden Leistungen der Versicherung erlangen nach Ansicht des BFH nicht allein dadurch Entlohnungscharakter, dass im Zeitpunkt der Beitragszahlung noch kein Zufluss von Arbeitslohn vorliegt. Vielmehr geht der BFH davon aus, dass sich der Zufluss der Beitragszahlungen erst später manifestiert, nämlich im Zeitpunkt des Schadensfalls bzw. der Auszahlung der Versicherungsleistung.
Quelle: BMF online
28.10.2009: Postbank verstößt angeblich systematisch gegen Datenschutz
Die Postbank gewährt offenbar rund 4000 freien Handelsvertretern Zugriff auf Girokontodaten von Millionen von Kunden. Dies berichtete zumindest die Stiftung Warentest am Montag unter Berufung auf interne Postbank-Quellen. Die freien Mitarbeiter könnten nicht nur sehen, wie viel Geld ein Kunde auf dem Konto hat – sie hätten Einsicht in alle Kontobewegungen, heißt es bei der Stiftung Warentest. Gehe ein höherer Geldbetrag auf einem Konto ein, könnten die freien Mitarbeiter den Kunden anrufen, um Geldanlagen zu verkaufen.
Bei den Handelsvertretern handelt es sich den Angaben zufolge um freie Mitarbeiter der Postbank Finanzberatung AG, deren Geschäftszweck es ist, "mobile Beratungsdienstleistungen zu Finanzfragen" anzubieten. Laut Stiftung Warentest greifen diese Mitarbeiter auch dann auf Kontodaten zu, wenn Kunden einer Datenweitergabe "überhaupt nicht zugestimmt" hätten. Die zuständige Datenschutzbehörde halte die Praxis, dass freie Berater die Girokonten von Postbank-Kunden einsehen können, für unzulässig, heißt es weiter. Bislang war die Postbank für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Quelle: heise.de
Mein Kommentar: Liebe Postbank-Kunden, überlegen Sie, wie lange Sie sich das noch antun wollen! Den Fakt, dass Bankberater auf die Kontoumsätze der Kunden zugreifen können, gibt es ja bei allen Banken. In obigen Beispiel geht es aber um freie, also externe Mitarbeiter.
Mein Tipp: Kostenloses Konto bei der DKB!
25.10.2009: Willkommen auf dieser Seite
Heute starten wir diese Rubrik mit einem Hinweis zur Pflege-Versicherung. Die neue schwarz-gelbe Regierung will eine Zusatz-Pflichtversicherung einführen, die nicht Arbeitgeber-zuschussfähig ist, sondern durch den Arbeitnehmer allein zu finanzieren ist. Dies ist eine Maßnahme, die ausschließlich dazu dient, die leeren Kassen in der Pflegeversicherung zu füllen. Mehrleistungen werden an den erhöhten Beitrag wohl nicht gebunden sein.
Jeder, der seinen hart erarbeiteten Besitz im Falle einer Pflegebedürftigkeit nicht auf´s Spiel setzen will, sollte durch eine private Pflegezusatzversicherung entsprechend vorsorgen. Infos dazu unter www.Pflegevers.de.
Aktualisiert (Donnerstag, den 17. November 2011 um 10:30 Uhr)




